Eines der traditionellsten Weihnachtsdesserts darf auch auf unserem Blog nicht fehlen. Wir haben es nur „auf unsere Art“ zubereitet, damit es leichter wird und vor allem aus hochwertigen Zutaten besteht. ?
Warum ist unser Schichtkuchen die bessere Wahl?
Weil nur hochwertige Zutaten ohne jegliche Zusatzstoffe darin stecken. Selbst gemachte Aprikosenmarmelade, frisch gemahlener slowakischer Mohn, heimische Nüsse, Vollfettquark und Eier aus Freilandhaltung. Leichter ist er dank des ungesäuerten Teigs, den wir durch Dinkel-Lavash ersetzt haben (hauchdünnes armenisches Fladenbrot ohne Hefe). Und natürlich darf das Powerlogy Tuning in Form unserer Premium-Almond Cream nicht fehlen.
Warum ihr beim Geschmack keine Kompromisse eingehen müsst?
Weil es immer noch der „gute alte“ Schichtkuchen ist, was ihr letztlich merkt, sobald ihr ihn probiert. Er hinterlässt jedoch nicht so ein Völlegefühl wie sonst bei Hefekuchen. Und außerdem – ein weiterer Pluspunkt – ist seine Zubereitung viel einfacher und weniger zeitaufwendig als beim traditionellen.
Zubereitung:
- Alle Füllungen durch einfaches Vermischen der Zutaten zubereiten. Die Milch muss nicht erwärmt werden, wir gießen sie einfach zu Mohn und Nüssen und arbeiten dickere Füllungen aus.
- Den Lavash ausbreiten und daraus 6 Kreise mit 20 cm Durchmesser ausschneiden (dabei hilft die Form, in die der Kuchen kommt). 2 Kreise sollten größer sein, damit wir daraus auch die Ränder des Kuchens formen können.
- Auf den Boden der Tortenform die ersten 2 Platten mit erhöhtem Rand legen. Mit Marmelade bestreichen und darauf die Mohnschicht verteilen und glatt streichen.
- Weitere 2 Lavash-Platten auflegen. Darauf kommt diesmal die Nussfüllung.
- Erneut 2 Lavash-Platten auflegen und diese mit Almond Cream übergießen, darauf den Quark geben.
- Für die einfachere Variante legen wir auf die Mandelschicht weitere Lavash-Platten (dann brauchen wir insgesamt 8), oder wir machen es etwas luxuriöser mit Baiser. Dafür schlagen wir einfach 2 Eiweiß steif und verteilen sie auf dem Quark.
- Den Schichtkuchen bei 170 °C ca. 25 Minuten goldbraun backen.
Tipp, wenn ihr Kuhmilcheiweiß meidet: Wenn ihr den Kuchen ebenfalls genießen möchtet, lasst einfach die Quarkschicht weg oder verwendet veganen „Quark“. Die Füllungen lassen sich problemlos auch mit Pflanzenmilch zubereiten.
Das Rezept hat Patrícia vom Blog Hit je zdravo žiť für uns zubereitet.
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