Neu bei uns: Protein-Granolas und Toppings.

Sind Proteinriegel wirklich so gut, wie sie aussehen? Ein Blick auf die Zutatenliste

6 min. Messwert
Are protein bars really healthy? The truth may surprise you

Proteinriegel sind heute aus dem schnellen Snack-Alltag kaum wegzudenken. Wir nehmen sie mit zur Arbeit, zum Sport oder auf Ausflüge – aber halten sie wirklich, was sie versprechen? In diesem Artikel erfährst du, wann sie sinnvoll sind, worauf du bei der Auswahl achten solltest und welche Zusammensetzung du besser meidest.

Sind Proteinriegel eine gute Wahl?

Ja, Proteinriegel können eine gute Wahl sein, aber längst nicht alle. Wie bei anderen verarbeiteten Lebensmitteln findest du auch hier auf dem Markt viele, deren Zutatenliste schlechter aussieht als die gewöhnlicher Süßigkeiten. Wichtig ist deshalb, die Zutatenliste wirklich genau zu lesen.

Was ist ein Proteinriegel und wofür ist er gedacht?

Ein Proteinriegel ist im Grunde ein süßer Riegel (gesüßt mit raffiniertem oder natürlichem Zucker oder mit Süßungsmitteln), der mehr Eiweiß und meist weniger Fett und Kohlenhydrate enthält als klassische Süßriegel. Zugesetzt werden ihm tierische oder pflanzliche Proteine.

Die Aufgabe des Riegels ist es, dir beim Erreichen deiner täglichen Eiweißzufuhr zu helfen, und deshalb eignet er sich besonders für Menschen, die ihre Kalorienzufuhr und ihre Makronährstoffe im Blick behalten. Proteine tragen zu einer Zunahme an Muskelmasse und zum Erhalt der Muskelmasse bei – genauso wichtig sind aber auch Kohlenhydrate und Fette, das solltest du nicht vergessen.

Proteinriegel sind beliebt als süßer Snack neben einer ausgewogenen Ernährung, als funktionale Verpflegung oder als Mahlzeitenersatz in Situationen, in denen du sonst nicht zum Essen kämst.

Die Zusammensetzung entscheidet

Wenn ein Proteinriegel viel Zucker, viele Süßungsmittel, künstliche Aromen, Füllstoffe oder Palmfett enthält, dann ist seine Zusammensetzung nicht die beste. Schau dir auch den Gehalt der einzelnen Makronährstoffe an. Bei manchen Riegeln ist das Verhältnis von Eiweiß, Zucker und Fett so unausgewogen, dass du genauso gut eine gewöhnliche Waffel essen könntest – der Effekt wäre derselbe.

Zu den besseren Proteinriegeln zählen jene, die hochwertige Zutaten enthalten, keine allzu lange Zutatenliste haben, idealerweise mit natürlichen (nicht raffinierten) Zuckern gesüßt sind und ein gutes Protein enthalten. Zum Beispiel unsere Powerlogy Proteinriegel. Sie enthalten hochwertiges Molkenprotein, gute dunkle Schokolade, präbiotische Ballaststoffe und einige auch Premium-Kollagen. Und wir haben auch Proteinriegel für Veganer.

„Ohne Zucker“ ist nicht automatisch besser

Auf den ersten Blick scheinen Proteinriegel ohne Zucker die bessere Wahl zu sein. Riegel, bei denen der süße Geschmack über Süßungsmittel kommt, können am Ende aber weniger empfehlenswert sein als die mit Zucker. Warum ist das so?

Süßungsmittel wie Maltit, Sorbit oder Xylit können bei empfindlicheren Menschen Verdauungsbeschwerden verursachen. Und Maltit zum Beispiel hat denselben glykämischen Index wie klassischer Zucker, erhöht den Blutzucker also genauso schnell.

Wichtig ist außerdem, was sonst noch im Riegel steckt. Wenn Süßungsmittel drin sind, aber keine Ballaststoffe, und statt guter Zutaten viele künstliche, dann ist so ein Riegel sicher keine gute Wahl.

Riegel ohne Zuckerzusatz können dennoch sinnvoll sein, wenn du die Zufuhr einfacher Zucker im Blick behalten möchtest. Auch hier gilt aber: Achte auf die gesamte Zusammensetzung des Riegels.

Wie Proteinriegel auf unser Gehirn wirken

Dass ein Proteinriegel Aufschriften wie „fit“, „gesund“, „no sugar“ und Ähnliches trägt, heißt nicht, dass es auch stimmt. Diese Aufschriften sollen dich nur davon überzeugen, dass du beim Essen nicht so genau darüber nachdenken musst, was du da eigentlich isst.

Jedes süße Lebensmittel, also auch ein Proteinriegel, kann im Gehirn eine ähnliche Reaktion auslösen wie andere Süßigkeiten. So können Muster wie emotionales Essen, das Belohnen mit Essen und das Essen aus Langeweile entstehen.

Dosiere Proteinriegel deshalb wie Süßigkeiten. Idealerweise 1x täglich, am besten nach dem Training – und vor allem nicht dann, wenn dir langweilig ist oder du schlechte Gefühle vertreiben möchtest.

 

Wie wählst du einen guten Proteinriegel aus?

Einen Proteinriegel so auszuwählen, dass er erfüllt, was du von ihm erwartest, hochwertig ist und gut schmeckt, ist gar nicht so schwer. Du musst nur auf ein paar grundlegende Dinge achten:

  • Proteinqualität: die beste Möglichkeit ist Molkenprotein, danach Kollagenund pflanzliche Proteine; bei allen Varianten kommt es vor allem darauf an, ein hochwertiges Protein zu wählen,
  • Zucker oder Süßungsmittel: achte auf die Menge an Zucker und Süßungsmitteln im Riegel und darauf, welche Zucker und welche Süßungsmittel es sind,
  • Fette und Ballaststoffe: schau auch, welche Fette und wie viel davon der Riegel enthält – dasselbe gilt für die Ballaststoffe,
  • Gesamteindruck: hat der Riegel mehr als 20 g Eiweiß, eine gute (und kurze) Zutatenliste und wenig Zucker, ist er wahrscheinlich genau die richtige Wahl.

Die Qualität der Powerlogy Proteinriegel

Für eine wirklich hochwertige Quelle von Eiweiß, Kollagen und Ballaststoffen probiere unsere Proteinriegel. Wir haben mehrere Varianten im Angebot, damit wirklich jede und jeder die passende findet.

Zum Beispiel enthält 1 Riegel Powerlogy Upgraded Collagen Bar eine Tagesportion von 10 g Premium-Kollagen, 12,5 g präbiotische Ballaststoffe aus Zichorie, nur 7,2 g Zucker (gesüßt mit Stevia) und MCT-Kokosöl. Oder probiere Powerlogy Collagen Protein Bar: Er enthält 8 g Ballaststoffe, 20 % seiner Zusammensetzung sind hydrolysiertes Kollagen, er hat 17 g Eiweiß und einen sehr niedrigen Zuckergehalt von nur 2,2 g.

1 Riegel Powerlogy Upgraded Whey Protein Barenthält 11 g reines Molkenprotein, 9 g Ballaststoffe aus Zichorie, MCT-Öle und insgesamt 22 Gramm Eiweiß. Und er ist von hochwertiger, reiner dunkler Schokolade umhüllt.

Wenn du deinem Körper besonders viel Eiweiß zuführen möchtest, greif zum Powerlogy High Protein Bar. 1 Riegel enthält 32 % Molkenprotein (34 g Eiweiß), 13 % seiner Zusammensetzung sind hydrolysiertes Rinderkollagen, und er hat mit nur 14 g einen niedrigen Zuckergehalt. Sein Ballaststoffgehalt ist mit 8,2 g hoch.

Wenn du dich pflanzlich ernährst oder Milcheiweiß nicht verträgst, probiere den Powerlogy Upgraded Vegan Protein Bar. In 1 Riegel stecken 10 g pflanzliches Protein (vor allem aus Reis), 10 g Ballaststoffe aus Zichorie, MCT-Öle und hochwertige dunkle Schokolade. Mit diesem Riegel nimmst du 20 g Eiweiß auf. Oder probiere den Powerlogy Organic Vegan Protein Bar, unseren zertifizierten BIO- und Vegan-Riegel mit BIO-Nüssen, BIO-Haferflocken und 10 g Eiweiß.

Ist ein Proteinriegel also eine gute Wahl?

Ja, wenn du einen mit guter Zusammensetzung aus hochwertigen Zutaten wählst, der zu deinen Bedürfnissen passt. Lass dich nicht von hübschen Wörtern auf der Verpackung locken und schau dir immer die Zusammensetzung und die Gesamtqualität des Produkts an, gegebenenfalls auch die Bewertungen im Internet.
Denk außerdem daran, dass ein Proteinriegel keinen Ersatz für eine vollwertige Mahlzeit darstellt und du nicht tonnenweise davon essen solltest. Wie überall gilt auch hier: alles mit Maß.

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