Kraft. Energie. Fokus. 5 g + Q10 Neues Kreatin

Hochwertiges Kollagen und spezielles MCT-Öl als sinnvolle Ergänzung im Alltag

4 min. Messwert

Wisst ihr, wie ihr ein Protein für die tägliche Ernährung richtig auswählt? Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, dass ihr neben dem Muskeltraining auch euren Stoffwechsel darauf trainieren könnt, Fett als Energiequelle zu nutzen?

7 Gründe, warum wir Power Collagen ausgewählt haben

Bei Powerlogy haben wir ein Protein ausgewählt, das die anspruchsvollsten Qualitätskriterien erfüllt. Herkunft, biologische Wertigkeit, Verdaulichkeit, Verwendbarkeit, Geschmack und die vielen Möglichkeiten in der Küche. In den folgenden Zeilen stellen wir Power Collagen genauer vor:

  1. Aminosäurenprofil: Das Protein liefert dem Körper Aminosäuren, darunter Glycin, Prolin und Hydroxyprolin.
  2. Baustein von Knorpel: Kollagen ist im Körper der Baustein, aus dem unter anderem Knochen, Knorpel, Sehnen und Bänder aufgebaut sind.
  3. Prolin und Glycin: Kollagen enthält einen besonders hohen Anteil der Aminosäuren Prolin und Glycin.
  4. Muskelmasse: Eiweiß trägt zur Erhaltung der Muskelmasse bei.
  5. Eiweiß im Alltag: Power Kollagen ist eine bequeme Quelle für Eiweiß in der täglichen Ernährung.
  6. Auch am Abend: Das Protein lässt sich auch abends einrühren und liefert unter anderem die Aminosäure Arginin.
  7. Glycin: Das Protein liefert dem Körper Glycin, eine Aminosäure, die im Körper unter anderem als Neurotransmitter vorkommt.

Die optimale Menge an hochwertigem Protein, in der richtigen Kombination und zur richtigen Zeit.

Bei der Proteinmenge hängt es, wie bei allem, individuell von euren Zielen und eurer sportlichen oder nicht sportlichen Aktivität ab. Eure Tageszufuhr sollte zwischen mindestens 15 % und höchstens 30 % der gesamten täglichen Makronährstoffzufuhr liegen. Einfach gesagt: 1,5-2 g Protein pro Kilogramm Muskelmasse.

ACHTUNG! Muskelmasse und euer Gesamtgewicht sind nicht dasselbe, zieht beim Durchschnittsmenschen deshalb im Schnitt etwa 20 % Fett ab.

Was bedeutet MCT eigentlich und wofür ist es gut?

Kokos ist reich an gesättigten Fetten und vor allem an Fetten, die als mittelkettige Triglyceride (MCT) bekannt sind. MCT sind besondere Fette, die der Körper schnell zu Ketonen umbaut – einem Energieträger, den die Leber aus Fetten bildet. Zu Ketonen wird weiterhin viel geforscht; neuere Arbeiten beschäftigen sich neben der Energiebereitstellung auch mit hormonellen Wirkungen.

Jedes Fett, ob Kokosöl, Butter oder spezielles MCT-Öl, besteht aus Fettsäuren unterschiedlicher Kettenlänge. Die Kettenlänge entscheidet darüber, wie lange und wie „leicht“ ihr das Öl verdaut. Der Hauptunterschied zwischen MCT-Öl und klassischem Kokosöl liegt in der Fettsäurezusammensetzung – MCT-Öl enthält zu 99 % nur die am leichtesten verdaulichen Fettsäuren C6, C8 und C10 und fast keine Laurinsäure C12. Zugleich ist es geschmacks- und geruchsneutral und entsteht durch Extraktion aus Kokosöl.

Kokosöl hat dagegen einen charakteristischen Geschmack und enthält 40-60 % Laurinsäure, die etwas langsamer verdaut wird. Jedes Öl hat so seinen Einsatzbereich. Kokosöl eignet sich vor allem zum Kochen und Backen, und MCT-Öl wird kalt verwendet – in den Kaffee, in Smoothies und Shakes.

MCT-Öl ist deshalb bei Menschen beliebt, die ihre Ernährung auf mehr Fett und weniger Kohlenhydrate umstellen.

Warum Kaffee mit Fett trinken?

Probiert das Frühstück, das euch in den Tag bringt! Kaffee mit MCT-Öl ist kein Wundermittel zum Abnehmen, aber richtig in euren Tagesablauf eingebaut passt er gut zu einer kohlenhydratarmen Ernährung. MCT im Kaffee ist eine schnell verfügbare Fettquelle. In Kokosöl sind nur 15 % MCT-Fette enthalten.

Zum Glück lassen sich konzentrierte MCT-Öle gewinnen, die bis zu 15-mal mehr MCT enthalten als gewöhnliches Kokosöl! Außerdem kommt ihr mit Power Coffee mit Butter und MCT-Fett leichter durch eine Essenspause und trainiert praktisch ohne Vorbereitungszeit direkt euren Stoffwechsel. Einfach gesagt heißt das: Ihr bringt dem Körper bei, Fette besser zu verwerten. Wissenschaftlich gesprochen geht es um die Anwendung der sogenannten zyklischen Ketose, die ihr gerade dank der speziellen MCT-Fette aktiviert.

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