Neu bei uns: Protein-Granolas und Toppings.

Grünes Superfood: Warum und wie du es in den Speiseplan aufnimmst

6 min. Messwert
Green superfoods: why and how to add them to your diet

Aktualisiert im April 2024.

Chlorella, Moringa und Spirulina stecken voller Nährstoffe und gehören zu den beliebtesten Pflanzenpulvern überhaupt. Ähnlich beliebt sind auch viele heimische Superfoods. Brokkoli liefert Vitamin C, Brennnessel ist ein traditionelles Kraut. Wir zeigen dir, wie du all das in deinen Alltag bekommst, was die aktuelle Forschung dazu untersucht.

Was ist grünes Superfood?

Es gibt Lebensmittel, die ernährungsphysiologisch besonders herausstechen, weil sie sehr viel von dem enthalten, was der Körper braucht. Sie stecken voller Vitamine und Mineralstoffe und enthalten eine Menge Antioxidantien. Manche Superfoods werden deshalb besonders häufig empfohlen.

Zu den grünen Superfoods gehören Spirulina, Chlorella, Moringa, Kohl, Brennnessel und Brokkoli. Leider sind einige davon für den normalen Esser schwer verdaulich, andere auf den ersten Blick wenig verlockend. Sie enthalten aber eine solche Ladung wertvoller Inhaltsstoffe, dass sich der Griff dazu lohnt.

Für alle, die sie auf dem Teller vermissen, gibt es die ebenso nährstoffreichen Pulverformen, wie etwa die Mischung aus 7 grünen Lebensmitteln Upgraded Organic Greens, die wir um Ballaststoffe und einen angenehmen Orangengeschmack ergänzt haben.

Was untersucht die Wissenschaft zu grünen Superfoods?

Heimische grüne Superfoods

Wenn du deinem Körper eine ordentliche Portion Pflanzenkraft gönnen möchtest, greif in erster Linie zu lokalen grünen Superfoods. Die wirksamsten findest du auf dem Markt oder im eigenen Garten, dazu gehören Kohl, Brokkoli, Brennnessel und Gerstengras.

Brennnessel

Als Kind hast du sie sicher gemieden, weil sie unangenehm brennt. Die Große Brennnessel ist aber kein Unkraut, sondern eine traditionsreiche Heilpflanze mit langer Anwendungsgeschichte.

  • Sie ist reich an Vitamin C, A, E und K, enthält Calcium, Magnesium, Eisen, Silizium und Phosphor.
  • Sie enthält Flavonoide, die als sekundäre Pflanzenstoffe untersucht werden.
  • Sie wird traditionell als Tee getrunken.
  • Brennnesseltee gehört zu den bekanntesten Kräutertees überhaupt.

Brokkoli

Leicht verdaulicher Brokkoli gehört zu den beliebtesten Gemüsesorten, die du dir auf den Teller holen kannst. Einst wuchs er als Wildpflanze im Mittelmeerraum, bis die Italiener daraus eine grüne Delikatesse züchteten.

  • Was die Nährstoffe betrifft, enthält Brokkoli 2x mehr Vitamin C als eine Orange. Neben Vitamin C findest du darin auch Vitamin A, K, Calcium, Kalium, Magnesium und Betacarotine.
  • Sein Sulforaphan wird in wissenschaftlichen Arbeiten untersucht.
  • Er hat einen niedrigen Zuckergehalt.
  • Er enthält Lutein, ein Carotinoid, das zu den bekanntesten Antioxidantien zählt

Kohl

Rot, weiß oder sauer? Das spielt eigentlich keine große Rolle, dieses klassische heimische Superfood enthält viel Vitamin C und K, aber auch Calcium, Kalium und Eisen. Gleichzeitig ist Kohl reich an Ballaststoffen und Selen. Eine echte Vitamin-Mineralstoff-Bombe.

  • Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft, zu normaler Zellteilung und zur normalen Funktion des Immunsystems bei.
  • Er passt in eine abwechslungsreiche Ernährung.
  • Auf 100 Gramm enthält er nur 25 kcal, weshalb er zu den beliebten Zutaten einer kalorienbewussten Küche zählt.
  • Als fermentiertes Sauerkraut ist er ein Klassiker der traditionellen Küche.

Gerstengras

Aus Gerste lassen sich Bier und Brot herstellen – aber auch ein Pulver mit hohem Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen. Gerstengras sind die jungen Triebe der Saatgerste.

Auf den Teller kommen sie kaum, viel häufiger werden sie als Pulver konsumiert. Was steckt in Gerstengras?

  • Es enthält einen hohen Anteil der Vitamine A und C; Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
  • Gerstengras punktet auch bei den Ballaststoffen. Dank unlöslicher Ballaststoffe trägt es zu einer ballaststoffreichen Ernährung bei. Gleichzeitig enthält Gerste auch lösliche Ballaststoffe.
  • Calcium in der Gerste trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei.

Superfood-Pulver aus aller Welt: Moringa, Spirulina, Chlorella und was in ihnen steckt

Spirulina ist eine blaugrüne einzellige Alge, Chlorella eine einzellige Süßwasseralge und der Meerrettichbaum (Moringa oleifera) ein Gehölz aus Nordindien. Auch wenn diese Pflanzen ernährungsphysiologisch super Eigenschaften haben, zum Steak oder Fisch isst man sie nicht. Ihre Inhaltsstoffe nimmst du in verarbeiteter Form auf – meist als Pulver oder Tablette.

Moringa

In den Blättern des Moringabaums stecken Proteine, Vitamin C, A, B2, B6 und E, viele Mineralstoffe, Ballaststoffe und Aminosäuren. Genau diese Nährstoffkombination macht Moringa zu einem beliebten Superfood.

  • Moringa wird in der Forschung im Zusammenhang mit Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-Funktion untersucht.
  • Auch der Fettstoffwechsel ist Gegenstand von Studien.
  • Traditionell wird sie für Haut und Wohlbefinden geschätzt.

Spirulina

Eines der weltweit beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel stammt von einem einzelligen Mikroorganismus – einem Cyanobakterium, das in Süß- und Salzwasser lebt. Es enthält die Vitamine C, A, E, B2, B6, B3 und sehr viel Protein.

  • Es wird in Studien zu Stoffwechsel und Blutfetten untersucht.
  • Es enthält Nährstoffe, die zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress und zur normalen Funktion des Immunsystems beitragen.
  • Es enthält essenzielle Fettsäuren.
  • Auf 100 g hat es 290 kcal und enthält 58 g Eiweiß.

Chlorella

Obwohl Chlorella ein winziger Einzeller ist, hat sie eine sehr schwer verdauliche Zellwand und wird nur in Form von Kapseln oder Pulver eingenommen.

  • Fast 50-60 % der Chlorella bestehen aus Protein, das neun essenzielle Aminosäuren enthält. Diese sind Grundbausteine deiner Zellen.
  • Mit Chlorella nimmst du Vitamin C und Eisen auf.
  • Bei regelmäßiger Einnahme wurde sie in einer Studie zu Blutfettwerten untersucht.
  • Sie enthält Chlorophyll, Betacarotin, Lycopin und Lutein.

Wie nimmst du grünes Superfood in deine Ernährung auf?

Ein paar Blätter von einem Baum in Indien und ein Löffel einzelliger Algen sind im Alltag praktisch unmöglich. Die einzigen grünen Superfoods, die du über die normale Ernährung aufnehmen, sind die, die in Gärten und auf Bäumen wachsen. Eine gute Wahl sind auch Tees, etwa aus der erwähnten Brennnessel.

Es gibt aber auch praktischere und für viele leckerere Wege, Vitamine in den Körper zu bekommen, Mineralstoffe und wichtige pflanzliche Enzyme aus grünen Superfoods.

Bei Powerlogy haben wir die neue Rezeptur von Upgraded Organic Greens nach modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt.

In einer Portion (10 g) nimmst du auf:

  • sieben grüne Superfoods in BIO-Qualität,
  • ausreichend präbiotische Ballaststoffe,
  • eine ordentliche Portion Antioxidantien und Polyphenole
  • und das alles ohne Gluten und ohne zugesetzten Zucker.

Ob du das grüne Superfood in zwei Deziliter Wasser auflösen, in den Frühstücksbrei oder ins Smoothie gibst, bleibt ganz dir überlassen. Wer seinem Körper regelmäßig und langfristig etwas Gutes tun möchte, greift zu Organic Greens im Vorratspack.

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