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Wie du hochwertiges Olivenöl erkennst und warum Polyphenole wichtig sind

14 min. Messwert

Olivenöl kennen die meisten von uns. Der typische, würzige Geschmack von Oliven und unzählige Möglichkeiten, es zu verwenden. Salate, leichte Gerichte mit saisonalem Gemüse, Fisch, Fleisch, Käse oder frisches Gebäck. Wir haben uns angesehen, was man über dieses “Küchenwunder” wissen sollte und was ihr vielleicht noch nicht wusstet.

In diesem Artikel erfahrt ihr:

  • Die Herkunft von Olivenöl
  • Welche Sorten von Olivenöl es gibt
  • Was Olivenöl enthält
  • Was Polyphenole sind und warum ihr Gehalt im Olivenöl wichtig ist
  • 3 Grundkriterien bei der Auswahl von Olivenöl
  • Worauf man auf dem Etikett achten sollte
  • Richtig verkosten lernen
  • Wie man die Qualität zu Hause prüfen kann
  • Wie man Olivenöl richtig lagert
  • 3 Tipps für ein Geschmackserlebnis mit Olivenöl an jedem Tag

Die Herkunft von Olivenöl

Olivenöl wird aus den Früchten des Olivenbaums (Olea europaea) gewonnen, der in allen Ländern rund um das Mittelmeer wächst. Der Grund: Dort findet er alles, was er zum Leben braucht – Wärme und Feuchtigkeit. Die Früchte reifen von Oktober (frühe Sorten) bis Januar (späte Sorten).

Die Verwendung von Olivenöl lässt sich 6 000 Jahre zurückverfolgen und stammt aus dem Gebiet des heutigen Iran, Syrien und Palästina, von wo aus es mit seinen berühmten Olivenhainen in den Mittelmeerraum gelangte. Früher wurde Olivenöl bei religiösen Zeremonien verwendet und war für viele Kulturen ein wichtiger Bestandteil der Ernährung.

Welche Sorten von Olivenöl gibt es?

Es gibt viele Arten von Olivenöl. Die höchste Güteklasse ist das native Olivenöl extra, es folgen das native Olivenöl und schließlich das raffinierte Öl. Diese Klassen sind über die Art der Gewinnung definiert.

Natives Olivenöl extra und natives Olivenöl werden direkt aus den Oliven durch Mahlen gewonnen, wodurch der natürliche Geschmack, das Aroma, die Schärfe und ein Maximum der wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Diese Gewinnung direkt aus der Frucht nennt man “Kaltpressung”. Dadurch behält das Öl seinen Geschmack, den es bei hohen Temperaturen verlieren kann.

Öl, das weiterverarbeitet wird und mit chemischen Lösungsmitteln in Berührung kommt, verliert die hohe Ausgangsqualität des nativen Olivenöls extra und wird zu den raffinierten Varianten gezählt.

  • Natives Olivenöl extra (Extra Virgin):

Es wird durch Zerkleinern oder kaltes Pressen der Oliven und Extrahieren des frischen Safts gewonnen. Es ist das unraffinierte und hochwertigste Olivenöl, das ihr kaufen könnt. Dank der Herstellungsweise behält es den echten Geschmack der Oliven und hat einen niedrigeren Säuregehalt als andere Sorten. Es enthält eine höhere Konzentration der natürlichen Vitamine und Mineralstoffe, die in Oliven vorkommen. Es hat eine klar grüne Farbe und einen ausgeprägten Olivengeschmack. Zudem enthält es nur 1 % freie Ölsäure und behält alle Antioxidantien.

  • Natives Olivenöl (Virgin):

Natives Olivenöl stammt aus der Standardproduktion oder ausschließlich aus Kaltpressung, hat weniger als 2 % Säure und ist dafür bekannt, im Vergleich zur Extra-Virgin-Variante einen “guten” Geschmack zu haben. Es darf kein raffiniertes Öl enthalten.

  • Raffiniertes Olivenöl:

Wenn native Öle in einen Verarbeitungsbetrieb gehen, durchlaufen sie eine chemische Verarbeitung und werden so zu “raffinierten Olivenölen”. Dabei kommen Hitze, Chemikalien oder Filtration zum Einsatz. Diese raffinierten Öle haben einen Säuregehalt von 0,3 Prozent oder weniger, was ihnen üblicherweise eine längere Haltbarkeit verleiht.

  • Trester-Olivenöl (gekennzeichnet als Pomace):

Auf dem Markt gibt es außerdem eine weitere Variante, das sogenannte Oliventresteröl. Nach der üblichen mechanischen Extraktion des Olivenöls bleiben im restlichen Fruchtfleisch, dem “Trester”, etwa 5 bis 8 % Öl zurück. Dieses Öl eignet sich zum Kochen. Auch wenn Tresteröl technisch gesehen weiterhin ein Öl aus Oliven ist, lässt es sich qualitativ nicht mit den nativen Varianten vergleichen, denn bei der Extraktion aus Trester können vielfach chemische Lösungsmittel eingesetzt werden.

Was Olivenöl enthält

Olivenöl in seiner reinsten Form, also als natives Olivenöl extra, besteht wie die meisten Öle überwiegend aus ungesättigten Fettsäuren, von denen die Ölsäure den größten Anteil hat (70 – 80 %), gefolgt von Linolensäure (10 %). Nur etwa 14 % sind gesättigte Fettsäuren, konkret Palmitin- und Stearinsäure.

Natives Olivenöl extra ist eine gute Quelle für Nährstoffe: Es enthält eine ganze Reihe von Antioxidantien, die Vitamine E und K sowie ungesättigte Fettsäuren. Unter den natürlichen Ausgangsquellen steht es damit ganz oben. Ölsäure macht dabei den größten Anteil aus.

Stammt das Olivenöl aus einer frühen Ernte, ist der Gehalt an Antioxidantien am höchsten. Besonders aromatisch wird Olivenöl in Kombination mit Kräutern wie Lavendel oder Rosmarin. Auch ein Ansatz mit Knoblauchzehen ist beliebt.


Das Besondere an einem hochwertigen Olivenöl sind die POLYPHENOLE


Olivenöle unterscheiden sich vor allem durch ihren Polyphenolgehalt. Olivenöl-Polyphenole tragen dazu bei, die Blutfette vor oxidativem Stress zu schützen. Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 20 g Olivenöl ein; die Angabe gilt für Öle mit mindestens 5 mg Hydroxytyrosol und dessen Derivaten je 20 g. Dank der Polyphenole könnt ihr euch außerdem sicher sein, ein natürliches Produkt ohne unerwünschte chemische Zusätze zu konsumieren. Nicht jedes native Olivenöl extra enthält jedoch einen höheren Polyphenolanteil.

Polyphenole zeichnen sich durch eine hohe antioxidative Aktivität aus. Man kann also sagen: Je mehr Polyphenole ein Olivenöl enthält, desto hochwertiger ist es.

Da Polyphenole in Pflanzen weit verbreitet und hoch konzentriert vorkommen, sind sie ein üblicher Bestandteil der menschlichen Ernährung geworden. Die tägliche Aufnahme wird beim Menschen auf etwa 1 g geschätzt.

Was die Forschung sonst noch untersucht

Die Forschungslage ist begrenzt; Olivenöl wird jedoch in verschiedenen Zusammenhängen untersucht. Dazu gehören:

  • Ernährungsweisen in Beobachtungsstudien: Untersucht wurden Ernährungsweisen mit einem besonders hohen Olivenölanteil – bis zu 1,5 Esslöffel (20 ml) täglich.
  • Blutzuckeranstieg nach einer Mahlzeit: In einer kleinen Studie nahmen die Teilnehmenden 20 mg konzentriertes Oleuropein ein, eine Verbindung aus Olivenöl; verglichen wurde mit einer Placebogruppe.
  • Verdauung: Einige kleine Studien haben die tägliche Einnahme von bereits 1 Teelöffel (5 ml) Olivenöl untersucht.
  • Gelenkknorpel im Tiermodell: Tierversuche beschäftigen sich mit Olivenöl und seinen Verbindungen. Ergebnisse aus Tierversuchen lassen sich nicht auf den Menschen übertragen.

(Wir betonen: Es ist weitere Forschung nötig.)

Beliebt in der Pflege von Haar, Haut und Nägeln

Auch wenn die wissenschaftliche Datenlage zur äußerlichen Anwendung von Olivenöl begrenzt ist, ist es ein häufiger Bestandteil vieler Seifen, Body Lotions und Gesichtscremes.

Einige beliebte kosmetische Anwendungen von Olivenöl sind:

  • Haarpflege. Verwendet 1 – 2 Esslöffel (15 – 30 ml) Olivenöl für die Spitzen oder massiert es sanft in die Kopfhaut ein. Danach die Haare gründlich shampoonieren und ausspülen.
  • Feuchtigkeitspflege. Tragt nach dem Duschen eine dünne Schicht auf oder mischt vor der Anwendung eine haselnussgroße Menge in eure gewohnte Body Lotion. Überschüssiges Öl gegebenenfalls mit einem Handtuch abtupfen.
  • Nagelhautpflege. Massiert einen Tropfen Olivenöl in jede Fingerspitze ein, wenn die Nagelhaut rissig oder trocken ist.

Da Olivenöle von geringerer Qualität potenziell hautreizende Stoffe enthalten können, bleibt man am besten bei kaltgepressten nativen Olivenölen und nativen Olivenölen extra.


Menschen mit empfindlicher Haut sollten vorsichtig sein, da Olivenöl trockene Haut zusätzlich reizen kann, insbesondere bei Säuglingen und Kindern.

Lässt sich leicht in den Speiseplan einbauen

  • Statt cremiger Fertigdressings probiert Dressings auf Basis von Olivenöl oder macht euch einen hausgemachten Oliven-Joghurt-Dip, nach dem Rezept HIER.
  • Statt Saucen auf Sahne- oder Käsebasis greift lieber zu Saucen auf Olivenölbasis, wie zum Beispiel Pesto.
  • Als Gemüsedip probiert Hummus mit Olivenöl statt Blauschimmelkäse- oder Ranch-Dressing.
  • Tunkt Brot statt in Butter in kaltgepresstes Olivenöl mit Gewürzen.

3 Grundkriterien bei der Auswahl von Olivenöl


1. Wählt die richtige Sorte. Wir empfehlen nur natives Olivenöl extra, idealerweise in BIO-Qualität.


Natives Olivenöl extra ist die höchste Güteklasse.

Bei Powerlogy setzen wir nach Studium und Erfahrung ausschließlich auf natives Olivenöl extra, denn bei raffiniertem und einfach nativem Öl ist das Qualitätsrisiko hoch. Uns geht es zugleich um das Oxidationsrisiko und darum, dass wir Olivenöl vielseitig einsetzen möchten – für die warme wie für die kalte Küche. Bei Raffination und Verarbeitung zugunsten eines besseren Preises beginnen die Kompromisse bei der Qualität. Nur damit der Preis gut ist – der dann aber trügerisch ist.

BIO ist für uns ein Bonus, aber hier kommt es mehr darauf an, ob ihr dem Hersteller vertraut, denn manche kleineren Bauern und Familienbetriebe in Griechenland, Italien und Spanien kümmern sich nicht darum und haben Nachfrage und Qualität auch ohne Zertifikat.

Was das Pressen betrifft, stimmen wir Peter Červeň, Juror von Gourmet Gallery, zu:

„Hochwertige native Olivenöle extra werden bei etwa 24-27 °C gepresst. Achtet daher auf die Marketingtricks mancher Hersteller, die auch bei 35 °C pressen und so die Ausbeute erhöhen. Für die Bezeichnung nativ extra nutzen sie anschließend das geprüfte Kriterium des maximalen Gehalts an freier Ölsäure – 0,8 %.”


2. Lest die Etiketten – die Herkunft muss klar und der Säuregehalt nachvollziehbar sein


Recherchiert selbst. Bei den meisten Ölen im normalen Handel findet ihr eine Mischung von Oliven aus Ländern der Europäischen Union. Oder, im besten Fall, eine Mischung von Oliven aus einem Land. Dann steht dort noch, dass mechanisch verarbeitet wurde, was nicht unbedingt schlecht sein muss…

Wenn ein Hersteller den Säuregehalt jedoch nicht angibt, tut er das oft mit Absicht, weil er weiß, dass ein höherer Säuregehalt und ein Gehalt an freier Ölsäure über 0,8 % den realen Wert, den ihr bezahlt, deutlich nach unten ziehen würde.

Wählt Öle, die den Säuregehalt auf dem Etikett oder auf der Website des Herstellers angeben. Der Händler sollte klar beantworten können, woher sie stammen. Dazu kommen Geschichte und Geschichten der Herstellerfamilien, wie zum Beispiel bei unseren Olivenöl-Neuheiten aus einem spanischen Familienbetrieb.


3. Verkostet und achtet auf das Gefühl im Hals


Wer sein Öl finden will, muss verkosten. Geschmack ist sehr subjektiv: Manche mögen es bitterer, manche milder, andere kräftig und intensiv. Jedes hochwertige Öl muss jedoch sein Aroma und zumindest ein leichtes Kratzen im Hals haben. Wir nennen das natürliche Schärfe. Wichtig: nicht mit Chiliöl und Schärfe im landläufigen Sinn verwechseln.

Gepanschtes Öl gibt es fast überall. Wie prüft man die Qualität zu Hause?

Wenn ihr gerne experimentiert und euer handelsübliches Öl daraufhin prüfen wollt, ob es zumindest 100 % Olivenöl ist, habt ihr neben Verkostung, Aroma und Kratzen im Hals noch zwei Möglichkeiten, mit denen sich echte Mängel erkennen lassen.

  • A. Kältetest

Stellt das Öl in den Kühlschrank. Wenn es fest wird, ist das gut – es enthält einfach ungesättigte Fettsäuren, wie es sein soll. Wenn nicht, sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren aus anderen raffinierten Pflanzenölen darin. Und das ist überhaupt nicht in Ordnung! Da manche Hersteller zudem mit Wachsen tricksen, lässt sich dieser Test nicht als 100 % sicher betrachten,

  • B. Feuertest

Echtes Öl kann als Ersatz für Lampenöl dienen. Gießt Öl in ein Glas, legt einen Docht hinein und zündet ihn an. Wenn es nicht einmal kurz brennt, ist das wieder ein Problem.

Richtig lagern – und was ist mit dem Haltbarkeitsdatum?

Öl ist wie Wein. Öl mag weder Wärme noch Licht. Wählt deshalb am besten Öle in dunklem Glas oder ruhig auch in der Dose. Normale Temperaturen bis 35 °C machen ihm nicht so viel aus, es geht eher um das Licht.

Lagert es wie andere Lebensmittel in der Speisekammer oder im Regal an einem dunkleren, trockenen Ort. Ideal ist ein Öl aus der jeweiligen Jahresproduktion – das Haltbarkeitsdatum sollte also nicht länger als 18 Monate, idealerweise 12 Monate, entfernt sein.

3 Tipps für ein Geschmackserlebnis mit Olivenöl an jedem Tag

Nachdem wir Qualität und wichtige Fakten rund um Olivenöl geklärt haben und ihr wisst, worauf ihr bei der Auswahl achten solltet, können wir uns gemeinsam den besten Geschmackserlebnissen widmen.

Bei der Auswahl haben wir uns von unserem CEO Dušan Plichta und seinem Artikel inspirieren lassen und 3 bewährte Kombinationen für euch vorbereitet, bei denen ihr die Kraft und den echten Geschmack eines hochwertigen Olivenöls kennenlernt.

  • Orangensalat mit Chicorée und schwarzen Oliven

Eine ungewöhnliche, aber großartige Sommerkombination zu gegrilltem Käse oder einfach zu frischen Häppchen wie Feta, Mozzarella oder jungem Ziegenkäse.

Wie ihr auf dem Bild seht: Es genügt, Chicorée oder Salatblätter aus dem Garten, Orangen, rote Zwiebel, Sellerie und Petersilie zu schneiden. Mit Meersalz salzen und weißen Weinessig oder Apfelessig zugeben. Zum Schluss großzügig mit unserem Powerlogy Olivenöl übergießen und leicht vermengen.

  • Sauerteigbrot mit Mandel-“Butter”, Olivenöl, Meersalz und Pfirsichen

Das ist meine Spezialität für ein interessantes Sommerfrühstück. Bestreicht das Sauerteigbrot zum Beispiel mit Powerlogy Almond Cream, salzt es leicht mit Meersalz, belegt es mit Pfirsichscheiben oder Aprikosenmarmelade. Zum Schluss mit Olivenöl beträufeln und noch etwas Zimt darüberstreuen.

Ein sommerlich-saisonales Gourmet-Frühstück steht auf dem Tisch. Als Obst eignen sich Aprikosen und Pfirsiche am besten, aber auch Orangen.

  • Eingelegter Schafskäse in Öl mit Oregano, Rosmarin, Zitrone und schwarzem Pfeffer

Ich persönlich würde jungen, frischen Schafskäse, Feta und Ähnliches verwenden. Schneidet ihn in Würfel, schichtet ihn dicht ins Glas und traut euch, ein Premium-Olivenöl zu verwenden.

Gebt frischen oder getrockneten Oregano, Zitronenschale und eine ordentliche Portion schwarzen Pfeffer dazu. Wenn sich alle Aromen verbunden haben, ist es schon nach zwei Tagen großartig. Ihr könnt auch Knoblauch verwenden, auch wenn er mir für den Sommer schwerer erscheint – Geschmackssache. Gegebenenfalls würde ich ihn dann aber nicht mitessen und nur eine Zehe für das Aroma ins Öl geben.

So ein Käse ist absolut TOP als Vorspeise beim Grillen zu Weißwein – und das aromatisierte Olivenöl wird zum Brotdippen genutzt.

Wo also etwas Einzigartiges kaufen?

Natürlich ist es leicht, über Qualität und Genuss zu philosophieren – aber wenn man kein Geschäft in der Nähe hat, in dem man ein gutes Öl bekommt, bleibt es meist beim Durchschnitt. Wir verstehen absolut, dass viele Menschen nicht mehr wissen, wem sie glauben sollen.


Wenn ihr euch selbst überzeugen und Olivenöl auf einem anderen Level erleben wollt, probiert eines unserer ausgezeichneten Olivenöle aus einem Familienbetrieb im sonnigen Spanien.


 

 

Wenn ihr bis hierher gelesen habt: Neben den Premium-Olivenölen, die ihr bei uns im Powerlogy Shop in der Rubrik gesunde Fette findet, haben wir eine frische, milde und fruchtige NEUHEIT für euch, ideal auch für wählerische Kindergaumen.


Ihr habt richtig gehört: In unserem Sortiment findet ihr auch ein besonders mildes Olivenöl ohne Bitterkeit. Möglich macht das die Kombination der Olivensorten, die für einen feinen, fruchtigen Geschmack ohne Säure sorgt – und dabei weiterhin reich an den oben erwähnten Polyphenolen ist.


Zusammenfassung zum Schluss

  • Olivenöl gehört in eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung der ganzen Familie
  • Lest bei der Auswahl von Olivenöl die Etiketten aufmerksam – die Herkunft muss klar und der Säuregehalt nachvollziehbar sein
  • Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl: Zwischen nativem Olivenöl extra und raffiniertem Olivenöl liegt ein deutlicher Unterschied
  • Ein hoher Gehalt an Polyphenolen ist eines der wichtigsten Merkmale eines hochwertigen, echten nativen Olivenöls extra

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